Gemeindebrief


GEMEINDEBRIEF

Januar Februar 2020

... es gibt nämlich nur einen Gott, und es gibt auch nur einen Vermittler zwischen Gott und den Menschen - den, der selbst ein Mensch geworden ist, Jesus Christus. Er hat sein Leben als Lösegeld für alle gegeben und hat damit zu der von Gott bestimmten Zeit den Beweis erbracht, dass Gott alle retten will.

1. Timotheus 2,5-6

Angedacht...

Unser Kalenderjahr schreibt sich nun 2020 – eine außergewöhnliche Zahl. Wir betreten neues Land, das mit vielen Tagen und Wochen vor uns liegt. Es kann sein, dass uns Ereignisse des letzten Jahres noch nicht loslassen. Informationen und Meldungen überfluten unsere Smartphones täglich. Dabei versuchen die Medien stets, über die vermeintlich wichtigsten Ereignisse zu berichten: Terroranschläge, Waldbrände, Überflutungen, politische Eskalationen, Armut. Doch eines, das wichtigste Ereignis bleibt dennoch unerwähnt, wie dies schon seit Jahrhunderten der Fall ist:

Gott wurde Mensch!

Noch vor der Grundlegung der Welt wurde in jedes Menschenherz die Sehnsucht nach Freiheit, nach Liebe und Geborgenheit hineingelegt. Doch der Mensch scheiterte bei dem Versuch, diese Dinge zu bekommen, die Sünde hinderte ihn daran, in der Wahrheit Gottes zu leben. Davon ist heute jeder betroffen, in jedem Land, auf jedem Kontinent der Erde.

Gerade dies ist der Grund, warum sich Gott entschloss, Mensch zu werden. Nicht mehr ich muss mich abmühen, von Sünde und Schuld frei zu werden, ER schenkt mir seine Gerechtigkeit!

Die Gerechtigkeit Gottes lässt sich nicht mit menschlichen Mitteln bezahlen. Dennoch gilt sie durch den Mittler zwischen Gott und Mensch – Jesus Christus – als ein Angebot für jeden. Er, der den Himmel freiwillig verließ, gibt uns heute durch sein Leben und Sterben den Zutritt zur Ewigkeit! Er bezahlte bereits den höchsten Preis für die Schuld der Menschheit mit seinem eigenen Blut; Er gab sein Leben als Lösegeld für uns alle.

Jesus sagt:

Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater außer durch mich.

Johannes 14,6

Wenn ich heute über die Ewigkeit nachdenke, entdecke ich immer wieder, wie nahe wir Gott eigentlich sind. Gott, der Vater, hauchte seinen Atem in uns hinein, damit wir eine Verbindung zu ihm haben können; in Beziehung mit ihm leben können.

Die Ewigkeit begann bereits, als du und ich begonnen, dem Wort der Wahrheit zu glauben. Das ist das wahre Zeugnis für alle kommenden Zeiten und gilt allen Menschen! Du und ich dürfen Boten der Liebe Gottes für die Menschen sein.

Paul Rotfuss

Zeugnisse

In unserem Gemeindebrief erzählen immer wieder Glaubensgeschwister, wie sie Gott in ihrem Leben erlebt haben. Diese Berichte sind auf der Seite Zeugnisse zu finden.

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