Gemeindebrief

Einige unserer Veranstaltungen finden wieder statt!

GEMEINDEBRIEF

Juli - August 2020

Es ist deshalb unser dringender Wunsch für jeden von euch, dass ihr bis zuletzt denselben Eifer an den Tag legt, damit sich die Hoffnung, die Gott euch gab, voll und ganz erfüllt. Werdet also nicht gleichgültig, sondern nehmt euch die zum Vorbild, die unbeirrt und voll Vertrauen auf das ihnen zugesagte Erbe warteten und die es daher auch in Empfang nehmen werden.

Hebräer 6,11-12

Angedacht...

Die Corona-Zeit hat die Welt, in der wir bis dahin lebten, in eine neue Zeit gebracht, in der wir nun neue Dinge erleben dürfen. Die vielen Einschränkungen und Herausforderungen in der globalen Welt hat die Weltwirtschaft und das öffentliche Leben ins Stocken gebracht. Vieles, was mit Mühe und Schweiß aufgebaut wurde, ist innerhalb kürzester Zeit ruiniert worden. Die großen Weltinstitutionen kommen heute aus ihrer Hilflosigkeit nicht mehr heraus. Ratlosigkeit und die daraus resultierende Suche nach Antworten haben sich in der Welt ausgebreitet. Wird auch die richtige Antwort gefunden?

 

Auch 75 Jahre nach der Geburtsstunde der Vereinten Nationen ist es noch ein weiter Weg zum Ziel, den sich diese Weltversammlung vorgenommen hatte: Den Frieden auf die Erde zu bringen. Ob eines Tages dieser ersehnte Friede auf die Erde kommen wird, den sich die UNO erhofft? Ich glaube nicht.


Schon Dag Hammarskjöld (UN-Chef 1953-1961) betonte, dass die Vereinten Nationen nicht gegründet worden seien, um uns den Himmel zu bringen, sondern uns vor der Hölle zu bewahren. Stimmt das wirklich?


Die Bibel sagt uns:

Ihr wisst ja genau, dass der Tag des Herrn so unerwartet kommen wird wie ein Dieb in der Nacht. Wenn die Leute sagen: "Jetzt haben wir Frieden und Sicherheit!", wird plötzlich ein Verderben über sie hereinbrechen wie die Wehen über eine Schwangere. Da gibt es kein Entkommen. Doch ihr lebt ja nicht in der Finsternis, liebe Geschwister, dass euch der Tag wie ein Dieb überraschen könnte, denn ihr seid Menschen des Lichts und Kinder des Tages. Nein, wir gehören nicht zur Finsternis und Nacht!

1.Tessalonich 5,2-5

Jesus Christus, der wahre Gott, brachte den ewigen Frieden und das Leben in Fülle auf die Erde. Sein Sterben am Kreuz und seine Auferstehung öffneten uns den Himmel und Er siegte damit über Hölle und Tod.


Trotz allen Einschränkungen und Fragen der Menschen tragen wir, die Kinder Gottes das Wort des Herrn in uns, welches uns seinen tiefen Frieden bringt. Das ist der einzige „Impfstoff“ der Welt ohne Nebenwirkungen, der unseren Geist, Seele und Leib resistent machen kann gegen alle bösen Viren dieser Welt. Das Wort Gottes, das Blut des Lammes und das Vertrauen in seine Verheißungen brauchen wir heute wie noch nie zuvor in dieser letzten Zeit.


Ich wünsche Dir dieses stille Vertrauen

und eine immer innigere Liebe zu Deinem Herrn Jesus!

Paul Rotfuss

Zeugnisse

In unserem Gemeindebrief erzählen immer wieder Glaubensgeschwister, wie sie Gott in ihrem Leben erlebt haben. Diese Berichte sind auf der Seite Zeugnisse zu finden.